Sind NFL-Verletzungen eine vorweggenommene Schlussfolgerung?

Der American Football ist bekannt für seinen hohen Anteil an Beulen und Prellungen. Sie sind zwar nicht unbedingt mit denen vergleichbar, die man häufig bei Rugbyspielen findet, aber Tatsache ist, dass die Spieler ihren körper einer großen Belastung aussetzen. Dies führt unweigerlich zu Verletzungen, die teils akuter, teils chronischer Natur sind. Was sind einige der häufigsten Verletzungen, die auftreten? Warum könnten bestimmte Spieler einem höheren Risiko ausgesetzt sein? Kann irgendeinem dieser Gesundheitsprobleme vorgebeugt werden? Lassen Sie uns jede dieser Fragen im Detail betrachten, damit eine Schlussfolgerung gezogen werden kann.NFL-Verletzungen: Kein Grund zum LachenWirsollten zunächst darauf hinweisen, dass kein Polster- oder Schutzniveau alle Verletzungen verhindern kann. Dies ergibt sich weitgehend aus der Tatsache, dass die meisten Gesundheitsprobleme durch wiederholte Belastungen verursacht werden. Es sollte daher nicht überraschen, dass mehr als 20 Prozent aller Probleme das Knie betreffen.

Es liegt daher nahe, dass ein Mann, der normalerweise Spiele wegen Verletzungen verpasst, wie Carson Wentz, wahrscheinlich über Knieschmerzen klagen wird. Das macht auch Sinn, wenn man bedenkt, dass er als Quarterback nicht so kräftig ist wie einige der anderen Spieler. Neben Knieverletzungen gibt es noch einige andere Situationen, die in der NFL häufig vorkommen, darunter

  • Verletzungen des Sprunggelenks
  • Probleme mit den Ellenbogen
  • Schulterbelastungen
  • Oberschenkelverletzungen (z.B. eine gezogene oder gerissene Kniesehne)
  • Kopfverletzungen wie eine Gehirnerschütterung
Obwohl es keinen Zweifel daran gibt, dass die NFL-Ärzte äußerst sachkundig sind, gibt es andere Möglichkeiten, wie einige der oben genannten Situationen hätten verhindert werden können?Aussortieren von Spielern mit chronischen ProblemenNichtalle Verletzungen sind vorhersehbar oder vermeidbar. Beispielsweise kann ein Spieler ein ACL einfach durch eine falsche Drehung reißen, auch wenn er ansonsten jung und gesund ist. Dasselbe gilt, wenn man über das Trauma stumpfer Gewalt spricht, das mit einer plötzlichen Gehirnerschütterung einhergeht.

Aus diesem Grund neigen einige Spieler dazu, den Gedanken der Ernährung und der präventiven Pflege abzulehnen. Was kann also (wenn überhaupt) getan werden? Viele Verletzungen auf dem Spielfeld lassen sich auf Probleme zurückführen, die durch wiederholte Belastungen verursacht werden. Aus diesem Grund müssen wenig belastende und gezielte Trainingsprogramme abseits des Spielfelds stattfinden. So werden beispielsweise Spieler mit Gelenkproblemen (wie Carson Wentz) wahrscheinlich von Bewegungen profitieren, die darauf ausgerichtet sind, die Bänder in Ellenbogen und Knien zu stärken. Spielern mit Rückenproblemen müssen die richtigen Dehnungstechniken gezeigt werden, um Verkrampfungen zu lösen und plötzliche Verspannungen zu vermeiden. Natürlich wird die Wahrscheinlichkeit dieser und anderer Verletzungen mit dem alter zunehmen.

Vor allem aber wird der Fussball immer ein Sport mit grosser Wirkung bleiben. Das Hauptziel ist es daher nicht, zu versuchen, Verletzungen vollständig zu verhindern. Es geht vielmehr darum, die Fähigkeit zu besitzen, Situationen zu erkennen, die diese Umstände verursachen könnten, so dass die geeigneten Präventivmassnahmen ergriffen werden können, bevor eine Karriere auf dem Spiel steht.